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Kaum auf der Welt und schon gut versorgt

Kinderpolicen – vielfältig und risikobewusst

veröffentlicht am 15.03.2020

Rechtzeitig angefangen, lassen sich die Ausbildung, das Studium, die Hochzeit, die erste Wohnung oder ein Auto mit geringem monatlichen Aufwand ansparen. Für den risikobewussten Versorger ist die Kinderpolice erste Wahl.

Quelle: contrastwerkstatt - stock.adobe.com

Banken und Sparkassen bieten einen ganzen Strauß von Produkten an, um jungen Menschen die Ansparung eines Startkapitals für den Weg ins Leben nach der Schulausbildung zu ermöglichen.

Sind sich Eltern, Großeltern, andere Verwandte und Paten, die als Versorger die Sparleistungen für den Nachwuchs erbringen, des Ausfallrisikos des Versorgers bewusst, kommt nur ein Produkt mit Absicherung infrage.

Neben der Rendite ist bei der Kapitalbildung für den Nachwuchs auch das Erreichen des Sparziels relevant.

Egal ob es sich um die Ausbildung, das Studium, die Wohnung, eine Traumreise oder die Verwirklichung des Familiennachwuchswunsches inklusive Hochzeit handelt, der Versorger sollte das Risiko seines eigenen Todes und der Berufsunfähigkeit einkalkulieren.

Sparen auf ein bestimmtes Ziel hin macht nur dann Sinn, wenn sichergestellt ist, dass das gewünschte Kapital zum geplanten Zeitpunkt auch garantiert vorhanden ist. Deshalb kommen für risikobewusste Versorger nur Kinderpolicen in Betracht. Diese bieten eine renditestarke Kapitalansparung, bei gleichzeitiger Absicherung des Risikos, dass der Beitragszahler während der Laufzeit der Kinderpolice verstirbt oder berufsunfähig wird.

Das zu versorgende gesunde Kind ist mit einer Option auf Berufsunfähigkeitsversicherung ohne spätere Gesundheitsprüfung für sein späteres Berufsleben auf Wunsch versicherbar.

Werden Laufzeiten bis zur Altersrente des Kindes gewünscht, dann wird die Kinderpolice sogar zur vollwertigen Altersversorgung.

 

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