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Brandrisiken durch moderne Akkutechnik

Richtiger Umgang hilft, Schäden zu vermeiden

veröffentlicht am 15.03.2020

Die modernen Lithium-Ionen-Akkus machen die Nutzung der uns so vertrauten Technik, wie Smartphones, Tablets oder auch Notebooks und E-Bikes, erst möglich. Aber durch ihre hohe Energiedichte stellen sie auch eine erhöhte Brandgefahr im Vergleich zu herkömmlichen Batterien dar.

Quelle: justoomm - stock.adobe.com

Die heute im Umlauf befindlichen Akkus gelten generell als sicher und technisch ausgereift. Aber durch Produktionsfehler, Beschädigungen beim Gebrauch oder den falschen Umgang mit ihnen können sie überhitzen und in Brand geraten oder sogar explodieren.

Einmal in Brand geraten, entwickeln diese Akkus eine enorme Hitze und sind nur schwer zu löschen. Um diese Gefahr gar nicht erst aufkommen zu lassen, ist es ratsam, einige Sicherheitshinweise zu berücksichtigen.

Grundsätzlich sollten nur einwandfreie und unbeschädigte Akkus verwendet werden. Große Hitzeeinwirkung, aber auch Frost sind schädlich für die Akkus.

Sowohl ein Überladen wie auch eine Tiefentladung sollten vermieden werden.

Da es vor allem beim Ladevorgang immer wieder zu Brandschäden kommt, ist ein unbeaufsichtigtes Laden zu vermeiden. Empfohlen wird, die Geräte auf einer feuerfesten Unterlage zu laden.

Grundsätzlich besteht für einen Brandschaden, der durch einen Akku ausgelöst wurde, Versicherungsschutz über betriebliche oder private Feuerversicherungen. Aber es kann im Einzelfall geprüft werden, ob ein grob fahrlässiges Verhalten vorlag. Dies gefährdet dann den Versicherungsschutz.

Die Verbreitung der Akkus wird weiter zunehmen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit ihnen schützt vor Schäden.

 

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